24. August 2021
Alles lesen
Hubert Mooser
Hubis Bundeshaus

Geht es um Afghanistan, gehen bei den Genossen die Gäule durch. Wann begreifen Matthias Aebischer und Fabian Molina, dass die Schweiz kein Einwanderungsland ist?

Der letzte «Sonntalk» von Tele Züri widmete sich auch dem Drama in Afghanistan.

Dabei liess der Berner SP-Nationalrat und Gesprächsteilnehmer Matthias Aebischer aufhorchen. Als ihn der Moderator fragte, ob er wie Parteikollege Fabian Molina ebenfalls 10.000 Flüchtlinge aus Afghanistan aufnehme wolle, sagte Aebischer dazu folgendes:

Er finde es nicht gut, eine konkrete Zahl zu nennen – weil die Schweiz nämlich plötzlich 20.000 aufnehmen müsse, wenn es zu einem Exodus nach Europa komme.

Der Berner Sozialdemokrat rechnet also schon jetzt damit, dass wir viel mehr Leuten Asyl geben werden, als es SP gefordert haben.

Man kann es leider nicht anders sagen: In Zusammenhang mit Afghanistan gehen bei den Genossen definitiv die Gäule durch.

Die Schweiz ist ein dicht besiedeltes Land mit einer der höchsten Ausländer-Quoten in Europa.

Warum um Himmelswillen sollen wir immer mehr Menschen aufnehmen, die sprachlich, kulturell und gesellschaftlich Lichtjahre von uns entfernt sind und die unseren Lebensstil häufig auch verachten. Wären sie nicht besser aufgehoben in einem muslimischen Land wie Katar oder Pakistan oder im Iran?

Wieso ist das für Linke wie Aebischer so schwer zu verstehen, dass die Schweiz schnell einmal zu einem Ort werden könnte, wo man nicht mehr gerne lebt, wenn wir weiterhin Menschen aus aller Welt hereinlassen, die sich trotz grosser Anstrengungen nicht integrieren lassen.

Wenn die Linken und Grünen etwas Gutes tun wollen, sollten sie sich gescheiter für die Bedürftigen im eigenen Lande einsetzen.

828 7

60 Kommentare zu “Geht es um Afghanistan, gehen bei den Genossen die Gäule durch. Wann begreifen Matthias Aebischer und Fabian Molina, dass die Schweiz kein Einwanderungsland ist?”

  • THINK sagt:

    Herr Vogt (nomen est omen?) sollte Musse und Sorgfalt aufwenden, um die politische Stadtentwicklung (mit oder ohne Kravatte) seit den 50er Jahren zu analysieren. Zü¨rich wurde von den Nachkriegs-Linken stückweise zerlegt und ruiniert. Sie besetzen den öffentlichen Raum ohne Rücksicht auf die anderen, ja sie vergreifen sich auch ungestraft am persönliche Eigentum anderer. Sie fordern Rechte, die sie nie hatten und auch nicht erworben haben. Der ganze Stadrat lebt mit schlechtem Beispiel voran!

    15
    0
  • ulrich vogt sagt:

    Ja, und wie wäre es , einmal das Neue Testament zu lesen und darüber nachzudenken, sofern man sich ein Christ nennt. So einfach ist die Sache nicht, wie sich der kleine Hansli das vorstellt, und ohne die linken Bewegungen gäbe es Verschiedenes an sozialen Einrichtungen in diesem Land nicht. Aber bekanntlich leben wir ja jetzt unter der Diktatur des Bundesrates wegen den Linken, gopfriedstutz, machet öppis, nid nume umeschnure!

    1
    56
    • Stefan Mueller sagt:

      wohl das Ritalin noch nicht verabreicht bekommen, der ewig-tapsige-Herumplauderer...ETH-Vogt!
      Klaro dass der gemeine Linksbünzli nun nach all den 8000 gutausgebildeten Hochqualifizierten, auch noch für den Rest der vermeintlichen Ärzt Ingenieure und sonstigen Genies nochmals die Tore weit aufreissen will ..auf Kosten der Anderen!

      Bei ETH-Filz-Greisen sind wohl dieselben Schrauben locker, resp. fehlen die identischen Teile und Wände, wie bei den Secondo-Einschleischer-und ÄssÄrrÄff-Schwätzern!

      16
      0
    • olive sagt:

      "Wenn man sich Christ nennt.."
      Jesus sagte:Liebe deinen Nächsten wie dich selbst und nicht: Liebe die Fernsten und zerstöre dich selbst.
      Zu fordern ( das Lieblingswort gewisser Politiker ) das "man" Leute aufnimmt und schauen, zahlen und evt. darunter leiden tun dann andere, das ist nicht christlich.
      Niemand von diesen Leuten übernimmt für irgendwas die Verantwortung, aber es macht sich halt gut und gibt wohl ein gutes Gefühl.

      20
      0
    • lionmo sagt:

      Tja Herr Vogt…früher vor 30-40 Jahren waren die Linken auch noch nicht so extrem….sie hatten sogar den einen oder anderen guten Einfall…

      16
      0
    • GeorgesL sagt:

      Ja, die Kümmerer & Bedenkenträger wollen „etwas“ tun. Das läuft auf Aktionismus hinaus. Gefragt sind Politiker, die Verantwortung übernehmen und nachhaltige Lösungen umsetzen. Tausende Flüchtlinge aus einem anderen Kulturkreis aufzunehmen ist verantwortungsloser Aktionismus. Eine Politik, die sich der Verantwortung gegenüber uns, der Gesellschaft verpflichtet fühlt, wird diese Einwanderungswelle verhindern.

      14
      0
  • Heidi sagt:

    Das war heute das letzte WW Daily, für das ich Zeit aufwende. Herr Köppel kennt offensichtlich zu viele Ärzte, die ihm plandemiekonform eingeredet haben, dass angeblich ausschliesslich Ungeimpfte die Krankenhäuser und nun sogar auch noch das Sozialsystem belasten. Stimmungsmache für Diskriminierung jener, die sich nicht "impfen" lassen wollen, nun also auch in diesem Blatt. Das nächste sind dann wohl Quarantänelager wie in Australien! Somit streiche ich auch die WW von meiner Zeitungsliste.

    19
    48
    • rayer sagt:

      Wenn Sie bei einer gegenteiligen Meinung bereits einknicken und sich entrüstet von allem abwenden, scheinen Sie Mühe mit Diskurs oder Auseinandersetzung generell zu haben. Hier wäre mehr Offenheit und Toleranz gefragt statt verstimmte innere Abkehr.

      5
      0
  • lionmo sagt:

    Mit Gästen ist es wie mit Fischen…nach 3 Tagen fangen sie an zu stinken.

    61
    1
  • steinlin sagt:

    Es muss ein Weg gefunden werden, der verhindert, dass immer mehr Kultur- und Religionsfremde Menschen in unser Land kommen. Das Asylgesetz wird als Einwanderungsgesetz missbraucht und die linksgrünen freuen sich darüber.
    Ärgerlich ist, dass es sowohl in der Mitte Partei, als auch bei den Freisinnigen, viele Leute gibt, die das entweder ignorieren oder nicht wahrhaben wollen.
    Ich denke, das müsste mit einer Volks-Initiative gemacht werden.

    93
    0
  • peterlinz sagt:

    ES SCHEINT, DASS DIE BEVÖLKERUNG AFGHANISTANS GROSSMEHRHEITLICH DIESE TALIBAN WILLKOMMEN HEISST UND DEREN WERTVORSTELLUNGEN TEILT. DIE WERTVORSTELLUNGEN DES JEWEILIGEN STAMMES. DER WESTEN IST TOLERANT, SOLLTE ABER NICHT ZU TOLERANZTOLERANZ FÜHREN, DAMIT TATSÄCHLICH UNSERE WESTLICHEN WERTE UNTERGRABEN WERDEN. AUF ALLE FÄLLE SOLLTE DER BUND KEINEN FAMILIENNACHZUG FÜR FLÜCHTLINGE GEWÄHREN. INTEGRATIONSFÄHIG SIND SIEKAUM.

    138
    2
  • winner16 sagt:

    Wenn ich Ulrich Tilgner, gemäss Gredig ein ausgewiesener Nahost-Experte, richtig verstanden habe, flüchten hauptsächlich die westlich-korrupt angehauchten Afghanen! Das heißt, solche, die ihr eigenes Volk verraten hatten!

    119
    5
  • Ba We sagt:

    Eine Initiative / Referendum wäre was. Welche Partei gibt sich wohl dafür her? Vermutlich keine.

    83
    1
  • simba63 sagt:

    Viele Linke waren halt abwesend, als der Herrgott den Verstand verteilte! Daher sollte man sie nicht verurteilen, sie können nichts dafür, sie sind nur bedauernswerte Geschöpfe.

    150
    2
  • mhol sagt:

    Wie kann man hergehen und einem Menschen die Hilfe in Not verweigern?
    Wie kann man hergehen und die Not anderer Menschen instrumentalisieren?
    Die Nato rsp. der Westen dachte: wir helfen den Afghanen indem wir Kriegerlis spielen?
    Da waren keine andern Interessen dahinter: nur dem Volk auf die Beine helfen?
    Nach 20 Jahren Krieg, welcher den Westen kalt liess - wie andere auch - will man plötzlich wissen, wie man da helfen könnte? Wie passt das zusammen? Was wäre wirkliche Hilfe?

    10
    168
  • Keller sagt:

    Alle reingeholten Afghanis (inkl. eingeschleuste Talibans) dürfen natürlich bleiben und werden nach der Normalisierung nicht mehr nach Hause geschickt. In 10 bis 20 Jahren, nachdem der Familiennachzug (vermutlich ein Reisecar voll Leute pro Fam.) auch im Lande ist, wird in der Schweiz über die Einführung der Scharia abstimmt. Die rot-grünen Gutmenschen-Politiker werden dann Arbeitslos weil den Islamisten der Sozialismus und das Klima am Arsch vorbei geht.

    245
    1
  • waschiwischi sagt:

    Molinas Vater ist vom Pinochet's Chile nach der Schweiz geflüchtet. Die Schweiz hat ihn aufgenommen. Sein Sohn m. Zweitpass meint nun, dass man unbedingt jeden (Wirtschaft) Flüchtling weltweit aufnehmen muss.
    Sie tun überhaupt nichts für unser Land, im Gegenteil sie zerstören den sozialen Frieden.
    Aebischer, Molina & Co, sind in ihren verkorksten, sozialistischen Idealen gefangen. Rettung? Wir Steuerzahler haben im Herbst 23 die Gelegenheit ihren Jahres-Lohn von mindestens 133'000 zu streichen

    252
    0
    • Stefan Mueller sagt:

      Das hat das mit den armen Flüchtligen so an sich....
      Wem es unter dem Marxisten Allende gut ging, (wie den Ghadafi, Mugabe, Arafat-Klüngel-Netten) der hatte bei Pinochet wohl abzuhauen, da keine Privilegien mehr...
      Der Afghan-Präsi ist ja jetzt auch abgehauen, als die Taliban übernahmen...allerdings, nicht um in einem anderen Staat den Sozialschmarotzer mit seiner gesamten Sippe, und mit Volksverhetzer-Söhnen, abzugeben!

      71
      0
  • Marlisa Schmid sagt:

    Diese Leute sollen in ihrem kulturellen Umfeld bleiben, das unserem Wertesystem diametral widerspricht. Es gibt 56 muslimische Staaten, die moralisch verpflichtet sind, ihre bedrohten Brüder und Schwestern aufzunehmen und unterzubringen. Hier könnte Sawiris mit seinen Milliarden tatsächlich etwas Gutes tun, indem er eine Flüchtlingsstadt bauen würde, wie bereits einmal angedacht. Dass die Golfstasten sich weigern, Flüchtlinge aufnehmen ist bedenklich. Stattdessen überschwemmen sie Westeuropa!

    196
    0
  • markus.schudel@gmx.ch sagt:

    Ob 10'000e Afghanen oder xig 100'000e Deutsche - unsere Zuwanderungspolitik ist eine RIESIGE ZUMUTUNG. Es geht nicht nur darum, ob die Zuwanderer Geld haben oder nicht, sich mehr oder weniger gut integrieren oder nicht. ZU VIEL IST ZU VIEL. Die Überfremdung und die Folgen sind ein Affront gegen die Einheimischen. Wenn der Ausländeranteil insgesamt bei etwa 15% liegen würde, könnte ich das sogar als inspirierend und positiv ansehen. ABER SO WERDE ICH HALT IMMER FREMDENFEINDLICHER!!!

    209
    3
    • Andreas sagt:

      Was haben Sie denn im Kopf? Deutsche sind für Sie also gleichzusetzen mit Afghanen?

      14
      65
      • Andreas sagt:

        Ergänzung
        Deutsche bekommen kein Asyl im der Schweiz.
        Nirgendwo auf der Welt - bislang jedenfalls

        26
        14
      • markus.schudel@gmx.ch sagt:

        Warum? Halten Sie sich als Deutscher für Etwas Besseres? Interessante Denke!!!
        Wie gesagt: Zuviel ist zu viel. Gerechterweise soll der Ausländeranteil insgesamt querdurch auf 15% runter - mir egal, welche Hautfarbe, Sprache oder Nationalität

        76
        1
        • Andreas sagt:

          Sehr geehrter Herr Schudel,

          Sie verkennen es oder wollen es ignorieren. Wer als Deutscher in der Schweiz bleiben darf ,muss seinen Lebensunterhalt selbst verdienen und zahlt auch alle Abgaben und Steuern. Asylanten bekommen den Mindest - Satz zum Überleben ohne Gegenleistung.
          Deutsche und Österreicher kommen aus einer sehr ähnlichen Kultur wie Ihre und passen sich an.
          Personenfreizügigkeit heißt nur, ich brauche kein Visum. Sie bei uns auch nicht.
          Kompetenz sollte man jedoch haben

          3
          1
      • Alt-Badener sagt:

        Bedauerlicherweise gab es solche Schweizer wie den markus.schudel schon vor 50 Jahren zu meiner Schweizer Zeit. Sie wird es leider immer geben, jeder Deutsche ist für sie ein Feind, weshalb auch immer. Hier geht es um Afghanistan und Afghanen. Und was kommt? Natürlich die schrecklichen Deutschen, die angeblich die Schweiz zerstören . . .

        7
        62
        • markus.schudel@gmx.ch sagt:

          Einblicke in die wahre Natur der Deutschen anhand von 'Andreas' und 'Alt-Badener': Wir sind so weltoffen, multi-kultig tolerant, sozial, fleissig, zuverlässig und haben recht - einfach das Gelbe vom Ei, der Höhepunkt der Zivilisation. Aber wehe, wenn jemand an unserem Wesen nicht genesen will... Die Geschchte wiederholt sich nicht, aber sie gleicht sich. Darum mag ich euch nicht.

          31
          2
        • lionmo sagt:

          An Andreas und Alt-Badener : Man kann auch mit Fleiss ( uf schwizerdütsch : zleid ) alles falsch verstehen.

          27
          0
        • hape sagt:

          @Alt-Badener: Nein, nicht die Deutschen per se. Doch Besserwessi-Schwurbeln wie Tanja Stadler et al können gerne dahin zurück, wo sie hergekommen sind.
          Die sind genauso schlecht integrierbar wie die Afghanen...

          52
          1
        • Meinrad Odermatt sagt:

          Willkommen ist, wer wieder geht. Wer nicht mehr gehen will, ist nirgends willkommen. Es sei denn, man wird ausdrücklich zum Bleiben eingeladen. Deshalb hat eine Willkommenskultur, wie in Deutschland, mit Kultur wenig, aber mit Provokation und ideologischer Unvernunft sehr viel zu tun. Es geht einfach nur darum, den Eigentumsanspruch der Bürger auf das eigene Land zu brechen. Mit Gewalt. Als Werkzeug dienen einseitig - von eigentumsfeindlichen Linken - verordnete "Menschenrechte".

          60
          0
          • Meinrad Odermatt sagt:

            Da können Sie - alt Badener - nichts dafür. Unsere "sprichwörtliche Unfreundlichkeit" ist reine Selbstverteidigung solange der Eigentumsschutz nicht mehr funktioniert. Sobald die Personenfreizügigkeit abgeschafft ist, ist auch das Eigentum wieder geschützt und wir können das Notwehrregime aufgeben. Touristen sind willkommen, Einwanderer braucht niemand. Es gibt hier keine unbewohnten Landstriche, die man besiedeln müsste. Im Gegenteil. Wir sind nicht fremdenfeindlich, aber halt auch nicht blöd.

            45
            0
        • Marlisa Schmid sagt:

          Auch als Touristen sind die Deutschen übrigens höchst unangenehm, drängeln sich am Skilift mit ausgefahrenen Ellbogen nach vorne, reservieren sich am Strand die Liegestühle schon am frühen Morgen, nehmen alles in Beschlag und machen sich breit. Sind arrogant, laut und besitzergreifend.Exakt das gleiche Verhaltensmuster manifestieren sie in der Schweiz. Seit sie zu zigtausenden bei uns einfallen, sind die negativen Folgen wesentlich gravierender als bei der Zuwanderung der Italiener seinerzeit.

          26
          2
          • Meinrad Odermatt sagt:

            Typus"Da macht mir so schnell keiner was vor!" oder "Das soll mir erst mal Einer nachmachen". Sorry, das will derzeit auch niemand, wenn man nach Deutschland schaut.Und wundern sich weshalb sie auf der Beliebtheitsskala nicht vorkommen.

            3
            0
          • Andreas sagt:

            Solche Touristen gibt es auch bei uns. Schweizer sind auch darunter.

            1
            2
  • Angy Scheiwiler sagt:

    Ich zitiere: "Wieso ist das für Linke wie Aebischer so schwer zu verstehen, dass die Schweiz schnell einmal zu einem Ort werden könnte, wo man nicht mehr gerne lebt, wenn wir weiterhin Menschen aus aller Welt hereinlassen..."
    Warum Aebischer, Molina und Co. so ticken, lieber Afghanen aufnehmen statt unsere Bedürftigen zu unterstützen, ist sonnenklar: Es sind die Steigbügelhalter im Agenda-Setting des Great Reset. Es sind die Leute, die unsere totale Enteignung, totale Überwachung vorantreiben.

    169
    0
  • gian sagt:

    Aeschbacher, Moderator, Journalist und Politiker. Prototyp eines Salon-Sozis. Kennt Arbeit, wenn überhaupt, dann nur vom Hörensagen.
    Findet konkrete Zahlen nicht so gut. Kein Wunder, er drückt sich herum, wieviel von seinem Hungerlohn er für Afghanen aufwenden will und wieviele ehemalige, aus den Gefängnissen befreite, Häftlinge das Traumpaar Moser/Aeschbacher bei sich aufnehmen will. Und dann wären noch Mätthus 4 Töchter...

    181
    2
  • Fredi Stutz sagt:

    Für SP ist die Schweiz völlig egal und deshalb ist die Schweiz nicht mehr so lebenswert aber viele Länder machen es noch idiotischer und andere wie Afghanistan, China oder Kolumbien sind einfach aus Vernunftsgründen keine Alternative.

    105
    1
  • Meinrad Odermatt sagt:

    Nein wir sind kein Einwanderungsland. Wir sind überhaupt kein Land mehr, sondern nur noch ein Siedlungsgebiet unter supranationaler Fremdherrschaft. Und diese Fremdherrschaft besteht aus Völkervergewaltigern, die auf die Auflösung der Nationen - nicht nur ihres Landbesitzes - hinarbeiten. Wir kaufen Militärflugzeuge um etwas zu beschützen, was gar nicht mehr existiert: Wir sind doch längst nicht mehr Herr im eigenen Haus. Ein Einwanderungsland bestimmt, wer ins Land kommt, nicht die Einwanderer.

    213
    0
    • Marlisa Schmid sagt:

      Was auch zu denken gibt: Die Deutschen strömen nun zu zigtausenden in unser Land, weil das Merkelreich im Chaos versinkt. Arrogant und selbstherrlich übernehmen sie die Schalthebel auf allen Ebenen und geben den Takt an, fahren die Ellbogen aus und annektieren praktisch unser Land. Im Jahr 2017 waren es 450.000, heute sind es über 500.000. Die Schweiz braucht 30.000 Lehrer, die in Deutschland angeworben werden, und so geht der Teufelskreis weiter bis zum Ende der Fahnenstange.

      53
      0
      • Meinrad Odermatt sagt:

        Und den Deutschen fehlen dann diese Lehrer wie die Ärzte, die sie dann im "Osten" holen müssen. Dort fehlen sie dann auch wieder. Was für eine Idiotie diese EU und Personenfreizügigkeit. Nur der "Globalen Elite" ist das Sch...egal. Sie sind immer die Gewinner. Sesshafte gegen Nomaden. Somewhetes gegen Anywheres. Nomaden sind reine Schmarotzer.

        36
        0
      • chemiepetet sagt:

        Diese Lehrer sind zu 95% linkslastig, die können die Kinderchen im richtigen Alter mit ihrem linksideologischen Geschwafel einlullen. Das gefällt den Linken natürlich....

        22
        0
  • Peter Rossa sagt:

    warum so bescheiden ? bloss 10tausend oder 20tausend, und welche ? es hat noch Millionen, die auch gerne kämen. Dann könnte rot-grün noch mehr jammern und demonstrieren gegen Dichtestress und Wohnungsnot, Zersiedelung, Verlust von Kulturland, Ver-Betonierung der Natur und sich freuen auf (langfristig) künftige eingebürgerte Links-WählerInnen. Eiskalt, politische Macht und Machterhalt, alles andere wie Humanität und Solidarität sind zynische Heuchelei.

    353
    2
    • Stefan Mueller sagt:

      einer der sich als strammer ÄssÄrrÄff-Lakai das Bernsumpfplätzchen ergatterte, mit der einzige Leistung, sich zusammen mit der Rahmenabkommen-Schmiererei-Sirene-Moser dank 350'000 Staatsknete 7 Kindli zuhalten.
      Ja klar so einem steht es zu, dem Steuerzahler noch mehr gutausgebildete Hochqualifizierte aufs Auge zu drücken!
      P.S: in Merkelstan gibt's 270'000 dieser Michel-Bereicherer, die für 20% der sexuellen Straftaten sorgen, neben aller anderer Kriminalität, und den Michel 870 Mio/Jahr kosten

      133
      2
    • markus.schudel@gmx.ch sagt:

      Ob 10'000e Afghanen oder xig 100'000e Deutsche - unsere Zuwanderungspolitik ist eine RIESIGE ZUMUTUNG. Es geht nicht nur darum, ob die Zuwanderer Geld haben oder nicht, sich mehr oder weniger gut integrieren oder nicht. ZU VIEL IST ZU VIEL. Die Überfremdung und die Folgen sind ein Affront gegen die Einheimischen.

      Wenn der Ausländeranteil insgesamt bei etwa 15% liegen würde, könnte ich das sogar als inspirierend und positiv ansehen. ABER SO WERDE ICH HALT IMMER FREMDENFEINDLICHER!!!

      71
      2
      • Stefan Mueller sagt:

        mal abwarten was der merkelige UNfreigest und der Oberschlaumeier Hans Peter zu Ihrer Meinung vermelden!

        27
        2
      • Meinrad Odermatt sagt:

        Da wo es kein Eigentum gibt, kann es keine "Fremden" geben. Da wo es folglich keine Eigentümer gibt, kann es auch keine "Gäste" geben. So die primitive Spinnerlogik der Anarchisten. Ohne Eigentum hat man auch nichts zu verteidigen. Also keine Kriege. Aber auch nichts zu sagen. Und noch weniger Motivation irgend etwas zu tun. Die "Globale Elite" wird uns zur Arbeit zwingen müssen und im übrigen gilt das Recht des Stärkeren. Paradiesische Zustände ohne jede lästige Zivilisation. Very Great Reset!

        34
        1
  • Realo100 sagt:

    Ich kann es nur wiederholen: Diese linken Warmduscher verdienen keine Publizität

    285
    1
    • Bischi49 sagt:

      Wie wahr, dann müssen sie aber ÄssÄrÄff abschaffen oder zumindest dort das Personal auswechseln. Dasselbe bei einem Grossteil unserer Medien die uns die Welt permanent aus linker Sicht beleuchten.

      96
      2
  • Rolf Bolliger sagt:

    Wenn es um das "Asyl(un)wesen oder einfach um die Einwanderung in die Schweiz geht, stehen die links/grünen Ideologen weiterhin in einer unrealistischen Traumwelt! Die europaweit höchste Einwanderung habe mit der Umweltbelastung gar nichts zu tun, hört man immer wieder aus diesen Migrationsbefürworter-Kreisen! Nicht nur eine baldige 10 Millionen Bevölkerung wird tabuisiert, sondern auch der immer höhere Anteil an Menschen aus völlig fremden Kulturen und Religionen, die nie integrierbar sind!

    345
    1
  • olive sagt:

    "Wer halb Kalkutta aufnimmt, hilft nicht etwa Kalkutta, sondern wird selbst zu Kalkutta!“
    bleibt da nur noch zu sagen.

    314
    2
  • FrankZMarg sagt:

    Die Lernkurve der Linken und Grünen ist in Sachen Ausländerpolitik etwa gleich wie bei Marktwirtschaft: Sehr flach, seit Jahrzehnten.

    251
    1
    • Stefan Mueller sagt:

      solange deren ups...hihi...schrieb beinahe ""Marktwirtschaft"", also solange deren kranker Kommunisten-Wahn und deren Massenzuwanderungs-Sumpf von den Anderen bezahlt wird....
      "Dem Kapitalismus wohnt ein Laster inne: Die ungleiche Verteilung der Güter. Dem Sozialismus hingegen wohnt eine Tugend inne: Die gleichmäßige Verteilung des Elends". Churchill

      119
      1
    • Realistin sagt:

      Würde das Volk nicht immer zustimmen, hätten die längst ausgedient.
      Wir haben also einfach das, was wir verdienen.

      79
      1
      • Stefan Mueller sagt:

        Falsch!
        Die 68er an den Schalthebeln verchaotisierten sich durch DDR-Pilgerreisli und Honecker-Zungenküsse total kommunistisch-diktatorisch, da war der dumpfbackige Mao-und Killerfriegang-Experten Implenia-Moritz ein Läugeli!
        Mit gleichgeschalteten Medien, deren Hetze und fakes, und der Installation von Staatsabzockerheeren...können Sie wählen/abstimmen wie in der Ex-DDR oder in Nordkorea. Die grossen gliebten Führer, in Zusammenarbeit mit FDP-Geisterfahrern wissen immer was gut ist für's Volk!

        45
        2
        • ulrich vogt sagt:

          1968 habe ich zugeschaut, wie sich der Globus Kravall in Zürich abspielte (Polizei noch mit Kravatte und Mütze mit Wendrohren!). Aber wir hatten seither nie ein linkes verseuchtes Parlament, eine linke Mehrheit im Bundesrat. Vergleiche mit der DDR und Nordkorea sind reine Polemik. Wer so politisiert, muss sich nicht wundern, wenn das Volk sich von solchen neurotischen Märchenerzählern abwendet.

          4
          26
          • waschiwischi sagt:

            Ja klar, auf dem Papier hatten wir eine bürgerliche Mehrheit mit 4 Bundesräten. Ende Jahr geht ja die FDP-Gössi endlich. Warum wohl, schon vergessen? Wenn man unser Land in die Zukunft bringen will, dann muss die FDP ihren Linkskurs TuttoSubito beenden und den Weg zurück ins bürgerliche Lager finden. Das ist wohl die Tatsache, leider aber eher nicht Ihre!

            11
            0
          • Stefan Mueller sagt:

            ETH- ein trolliges Häufchen- der ETH-Vogt!
            auch wenn es numerisch NIE eine linke Parlamentsmehrheit gab:
            rechts blinken und links abbiegen = erst recht krankes Linksfilzgehabe; Mediengleichschaltung, 8000 gutausgebildete Hochqualifizierte, Masseneinbürgerungen Rassismusdoktörli Schübli-Härtefall-usw. bis Inländervorrang-light Kohäsions-Mrd. UNO/Schengen etc- Volksbetrug!
            Aber gell wer selber die gesamten 87 Jahre in diesem klebrigen Filz abzockte, glaubt nur noch eigenen Sekten/Märchenerzählern!

            12
            0

Schreiben Sie einen Kommentar

© Copyright 2021 - Weltwoche daily

Netiquette

Die Kommentare auf weltwoche-daily.ch dienen als Diskussionsplattform und sollen den offenen Meinungsaustausch unter den Lesern ermöglichen. Es ist uns ein wichtiges Anliegen, dass in allen Kommentarspalten fair und sachlich debattiert wird. Scharfe, sachbezogene Kritik am Inhalt des Artikels oder wo angebracht an Beiträgen anderer Forumsteilnehmer ist erwünscht, solange sie höflich vorgetragen wird. Persönlichkeitsverletzende und diskriminierende Äusserungen hingegen verstossen gegen unsere Richtlinien. Sie werden ebenso gelöscht wie Kommentare, die eine sexistische, beleidigende oder anstössige Ausdrucksweise verwenden. Beiträge kommerzieller Natur werden nicht freigegeben. Zu verzichten ist grundsätzlich auch auf Kommentarserien (zwei oder mehrere Kommentare hintereinander um die Zeichenbeschränkung zu umgehen), wobei die Online-Redaktion mit Augenmass Ausnahmen zulassen kann.

Die Kommentarspalten sind artikelbezogen, die thematische Ausrichtung ist damit vorgegeben. Wir bitten Sie deshalb auf Beiträge zu verzichten, die nichts mit dem Inhalt des Artikels zu tun haben.

Das Nutzen der Kommentarfunktion bedeutet ein Einverständnis mit unseren Richtlinien.

Unzulässig sind Wortmeldungen, die

  • Nichts mit dem Thema des Artikels zu tun haben
  • Kommerzieller Natur sind
  • andere Forumsteilnehmer persönlich beleidigen
  • einzelne Personen oder Gruppen aufgrund von Rasse, Ethnie oder Religion herabsetzen
  • in Rechtschreibung und Interpunktion mangelhaft sind
  • verächtliche Abänderungen von Namen oder Umschreibungen von Personen enthalten
  • mehr als einen externen Link enthalten
  • einen Link zu dubiosen Seiten enthalten
  • Nur einen Link enthalten ohne beschreibenden Kontext dazu

Als Medium, das der freien Meinungsäusserung verpflichtet ist, handhabt die Weltwoche Verlags AG die Veröffentlichung von Kommentaren liberal. Die Online-Redaktion behält sich jedoch vor, Kommentare nach eigenem Gutdünken und ohne Angabe von Gründen nicht freizugeben. Es besteht grundsätzlich kein Recht darauf, dass ein Kommentar veröffentlich wird. Weiter behält sich die Redaktion das Recht vor, Kürzungen vorzunehmen.