04. Oktober 2021
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Wolfgang Koydl

Endlich Weltmeister! Deutschland hat nun das grösste Parlament – und in Sachen grösste Flagge schliesst es zu Nordkorea auf

Endlich!

Deutschland schliesst auf zu asiatischen Staaten.

Nein, nicht zu Japan oder Taiwan. Nicht bei Digitalisierung und Innovation. Nicht übertreiben!

Aber im Vergleich zu Nordkorea, da haben wir die Nase vorn.

Dass der neue Bundestag mit 709 Abgeordneten grösser ist als die Volksversammlung in Pjöngjang mit 687, ist bekannt.

Nun aber hat Deutschland Nordkorea in dessen ureigener Disziplin geschlagen: Wer hat die grösste Flagge?

Bis jetzt hing der Rekordhalter an der innerkoreanischen Grenze – an einem 160 Meter hohen Mast.

Doch zum diesjährigen Tag der Einheit haben Fallschirmspringer ein 6000 Quadratmeter grosses schwarz-rot-goldenes Tuch zu Boden segeln lassen. Es winkt ein Guinness-Eintrag.

Leider sank die Fahne nicht majestätisch herab, sondern verhedderte sich in den Baumkronen eines Wäldchens.

Macht nichts. Auch die Nordkoreaner haben ein Fahnen-Problem. Sie bläht sich nicht so recht im Wind, was wohl daran liegt, dass sie 270 Kilo wiegt.

Aber auch da hat Deutschland eine innovative Lösung. Wenn erst mal genügend Windräder aufgestellt worden sind.

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17 Kommentare zu “Endlich Weltmeister! Deutschland hat nun das grösste Parlament – und in Sachen grösste Flagge schliesst es zu Nordkorea auf”

  • mhol sagt:

    Hm, ich denke es ist klar, wie Sie das meinen. Physikalisch gesehen humpelt das Bild mit dem letzten Sat: Windräder erzeugen entgegen dem was ihr Name auch in sich tragen nicht, dass diese Wind erzeugend übergrosse nationale Egoförderung ins gewünschte Format hochflattern, sondern eben, dass diese die naturgemäss angelegte Windkraft nutzend in Strom umformen. Physikalisch gesehen wandeln sie dank geeigneter Technik den Wind in Strom um. Damit absorbieren sie Windkraft. Diese nimmt also ab.

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  • Stefan Mueller sagt:

    des Weiteren, dass vom Michel-Regime steuerfinanzierte Terrormobs ganz offiziell zu Mord n 83 Persönlichkeiten aufrufen, mit Namen Foto und Adresse der Abzuschlachtenden....
    Tja es wiederholt sich halt drüben einmal mehr, da mögen anonyme Schwätzer noch so nach ihren Psychiatern bellen- gell Kläffgeist

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  • Stefan Mueller sagt:

    Klaro sind die Michelvolksgenossen überall Weltmeister!

    Im Linksfilzberlin gab es bei den letzten Wahlen gar Bezirke mit über 150%iger Wahlbeteiligung...
    Und alle sind zufrieden...schliesslich weiss von Mutti über Steineier bis zum kleinsten strammsten Michel jeder Bescheid, betreffend Undemokratischem in USA Ungarn Polen etc.

    Und da es den Linksfilzigen zu umständlich ist Wahlzettel auszuzählen wird einfach geschätzt, aber eben, der gesamten Welt zu erklären wie Demokratie und Anstand geht!?!

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  • mikueder sagt:

    Warum wird denn das Parlament in DE immer grösser? Wäre bei uns ja nicht möglich, da sind es immer fix 200 Sitze die verteilt werden.

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  • Isaac sagt:

    Die Grösse des Parlaments ist umgekehrt proportional zum Output, dieser ist nämlich unterirdisch.

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  • Beo B. Achter sagt:

    "Tag der Einheit" müsste politisch korrekt Tag der Übernahme heissen.

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    • Edmo sagt:

      Eher nicht. Beim 'Tag der Übernahme' müsste man über kurz oder Lang die Frage beantworten, wer wen übernommen hat. Momentan darf man konstatieren, dass die DDR ganz Deutschland übernommen hat. Da bleibt man doch lieber beim unverfänglichen 'Tag der Einheit'.

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    • mikueder sagt:

      Nur denke ich langsam, dass damals nicht die BRD die DDR übernommen hat, sondern umgekehrt! Das ganze Geschwätz um "Wiedervereinigung" war nur Tarnung.

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  • Freigeist sagt:

    Die Größe der Flagge wurde asylantengerecht angepasst - immer mehr , immer größer . Das nächste Mal kommt natürlich noch der Halbmond
    dazu , peinlich , so rassistisch vergesslich zu sein . Typisch deutsch .

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  • markus.schudel@gmx.ch sagt:

    Ob sie links oder rechts ticken, unsere lieben nördlichen Nachbarn, ist eigentlich egal: den selbstzerfleischenden Grössenwahn wollen sie einfach nicht überwinden.

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    • Freigeist sagt:

      Ich bin mir bewusst , quasi im Schweizer Exil zu schreiben , eine Abwertung und Unterstellung eines allgemein gültigen Größenwahn bei Deutschen ist sachlich falsch . Genauso wenig kann man von "den Schweizern"
      sprechen , wenn es um das Gelddepot des internationalen Terrorismus geht .

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      • markus.schudel@gmx.ch sagt:

        Sie wissen dann wohl am besten selbst, dass es reicht, wenn es ein paar Tausend sind, die diesen Grössenwahn ausleben, und die andern mitwattscheln.
        Der Unterschied zu uns Schweizern: Wir haben die Welt bisher nicht zweimal in den Abgrund geführt. Dafür sind wir zu unbedeutend.
        Wenn ich als Australier oder Japaner auf der andern Seite der Erde lebte, ginge mir das am A. vorbei. Aber Ihr seid gleich nebendran und wollt uns "friedlich" an Eurem Wesen genesen lassen. Ich will das NICHT!

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        • Freigeist sagt:

          Sie haben die Welt sicher nicht zweimal in den Abgrund geführt, aber seien sie sicher, die Mehrheit der Deutschen auch nicht. Ich sehe auch aktuell überhaupt keinen Anlass zur Sorge ihrerseits : unbedeutender und geradezu nach Auflösung und Übernahme durch kulturfremde Ethnien bettelnd, ist Deutschland zeitnahe im Stadium eines Entwicklungslandes- Fachkräfte gehen, Antragsteller werden angeworben. Deutschland ist weltführend in der Selbstauflösung.

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    • Stefan Mueller sagt:

      Das Problem dabei; seit Jahrhunderten haben Kaiser Fürsten Pfaffen TV-Schwätzer Kanzlerinnen Führer Tschütteler TV-Psychos etc etc. das Denken für den gemeinen Michel übernommen, und er es deshalb einfach nicht bemerkt (siehe Freivongeist) dass es sich um einen Gendefekt handelt, und der ""selbstzerfleischende" Grössenwahn nun bereits zum 3. Mal in 100 Jahren, Gesamteuropa in Chaos und Ruin stürzt!

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      • Freigeist sagt:

        Ich glaube nicht , dass ausgerechnet Sie andere über Gendefekte belehren
        können . Was Sie absondern , ist extrem rassistisch Hetze und macht deutlich : sie sollten sich im Rahmen einer stationären Therapie langsam wieder an die denkende Zivilisation herantasten .

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